RELIGIONSUNTERRICHT


Kinder sind neugierig und haben viele Fragen - Fragen über Alltägliches hinaus. Zum Beispiel: Woher komme ich? Wozu lebe ich? Wohin gehe ich? Auf diese Fragen gibt es keine einfachen Antworten und der Religionsunterricht möchte diese Fragen behandeln. Deshalb macht sich die Religionslehrerin gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern auf den Weg, um individuell verschiedene Antworten zu finden.


Das Denken und Handeln der Menschen wird weltweit von Religionen beeinflusst. Nicht jeder Mensch glaubt an Gott. Trotzdem gehört Religion zur menschlichen Kultur. Der Religionsunterricht gibt Kindern die Möglichkeit, die Religionen der Welt kennen zu lernen und zunehmend eigenständig zu erschließen.


Der Religionsunterricht spricht menschliche Grenzerfahrungen wie Angst, Leid, Trauer und Tod an und zeigt Wege auf, verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen.

Er geht auf die verschiedenen Gottesvorstellungen der Kinder ein und nimmt ihre Sichtweisen ernst. Er macht Kinder mit christlichen Festen, Geschichten und Traditionen bekannt, die erst damit für sie verständlich werden können. Des Weiteren lernen sie auch die Feste anderer Religionen kennen, was für das Zusammenleben von Schülerinnen und Schülern verschiedener Religionen und Kulturen eine große Hilfe und Bereicherung sein kann und dazu beiträgt, die anderen besser zu verstehen.


Er fördert die Sprach-, Toleranz- und Dialogfähigkeit und erweitert das Allgemeinwissen. Der Religionsunterricht ist vielfältig. Zu ihm gehören: Geschichten erzählen und hören, spielen, singen, malen, basteln, lesen, tanzen und Feste feiern.


Wichtig! Der Religionsunterricht kann von allen Schülerinnen und Schülern besucht werden, unabhängig von ihrer Religion, Konfession oder Weltanschauung. Er ist also für alle Schülerinnen und Schüler offen.


Ansprechpartner und Kontakt

Edelgard Ramlow